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Zwischen SMS und Klingelton. Neue Medien im Fok...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im Frühjahr des Jahres 2006 kommt es in den Medien wiederholt zu Berichterstattungen mit diesen und ähnlichen Titeln:"Gewaltvideos auf Handys entdeckt: Schule greift ein""Handy-Razzia in Schule - Pornos, Gewalt und Nazi-Propaganda""CSU für Handy-Verbot an Schulen"Diese Schlagzeilen berichten von einem Trend, der sich innerhalb kürzester Zeit und von Erwachsenen unbemerkt unter Jugendlichen entwickelt hat. Es ist ein Trend, der eng mit der technischen Weiterentwicklung der Medien zusammenhängt, speziell dem Internet und dem Handy. Und es ist ein Trend, der in den Medien zwar sicherlich verzerrt dargestellt wird, aber dennoch absolut besorgniserregend ist. Jugendliche nutzen ihr Handy, um gewalthaltige und pornographische Videos zu sammeln und untereinander zu verbreiten bzw. eigene Gewalthandlungen zu filmen.Gewalt- und Pornodarstellungen in Medien ist keine neue Problematik, hat allerdings in Form der Handyvideos eine andere Qualität bekommen. In erster Linie durch das Medium Internet ist eine schnelle und massenhafte Verbreitung solcher Inhalte möglich geworden, die sich auf jugendlichen Handys fortsetzt. Daneben nutzen Jugendliche das Medium Handy, um eigene reale Gewaltszenen zu inszenieren, zu filmen und zu verbreiten. Dieser Trend wurde in den Medien schnell als Happy Slapping bekannt.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Mobilkommunikation in Unternehmen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: sehr gut, Universität der Künste Berlin (Institut für Theorie und Praxis der Kommunikation), 128 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Handy - Des Managers liebstes Spielzeug? Die Diplomarbeit untersucht mobile Kommunikation in Unternehmen und ihre Folgen für die Kommunikation im Arbeitsalltag. Wie nutzen Führungskräfte das Handy? Wollen sie immer und überall erreichbar sein? Bringt es sie dem Burnout näher? Wie hat das Handy berufliche Beziehungen verändert? Ist das Handy ein Kontrollinstrument? Und spielen Marke, Farbe und Klingelton eine Rolle? Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit den grundlegenden Komponenten der mobiltelefonisch vermittelten Kommunikation (Fokus Zeit- und Raumunabhängigkeit), wird empirisch untersucht, wie Führungskräfte (Fokus Mikroebene) ihr Mobiltelefon bei der alltäglichen Arbeit nutzen und welche Folgen dies für ihre Kommunikationsprozesse und Beziehungen im Unternehmen hat. Schlussfolgernd werden die Chancen und Risiken im Umgang mit dem Mobiltelefon identifiziert, aus denen Handlungsempfehlungen für einen Handy-Knigge abgeleitet werden können. Die Ergebnisse der Studie liefern entscheidende Anhaltspunkte, um die zwischenmenschliche Kommunikation im Geschäftsleben - im Unternehmen als auch im B2B-Bereich - effizienter zu gestalten. Hierfür wurden 15 problemzentrierte Interviews in nationalen und internationalen Grossunternehmen in Deutschland geführt und einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Fazit: Das Mobiltelefon hat sich als unverzichtbares Instrument im Arbeitsalltag etabliert: als schneller, funktionaler Samariter und psychologischer Seelsorger. Fluch und Segen liegen hier besonders nah beieinander. Die Diplomarbeit zeigt neue Nutzungsmuster zur Verwendung des Handys auf, entdeckt komplexe Filterstrategien, mit denen die Befragten negative Auswirkungen regulieren, und klassifiziert eine grobe Nutzungstypologie unter Managern. Da das Handynutzungsverhalten im wirtschaftlich geprägten System des Unternehmens zuvor noch nicht aus einem kommunikationssoziologischen Blickwinkel betrachtet wurde, schliesst diese Diplomarbeit eine empirische Lücke von hoher praktischer Relevanz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Mobilkommunikation in Unternehmen
39,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: sehr gut, Universität der Künste Berlin (Institut für Theorie und Praxis der Kommunikation), 128 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Handy - Des Managers liebstes Spielzeug? Die Diplomarbeit untersucht mobile Kommunikation in Unternehmen und ihre Folgen für die Kommunikation im Arbeitsalltag. Wie nutzen Führungskräfte das Handy? Wollen sie immer und überall erreichbar sein? Bringt es sie dem Burnout näher? Wie hat das Handy berufliche Beziehungen verändert? Ist das Handy ein Kontrollinstrument? Und spielen Marke, Farbe und Klingelton eine Rolle? Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit den grundlegenden Komponenten der mobiltelefonisch vermittelten Kommunikation (Fokus Zeit- und Raumunabhängigkeit), wird empirisch untersucht, wie Führungskräfte (Fokus Mikroebene) ihr Mobiltelefon bei der alltäglichen Arbeit nutzen und welche Folgen dies für ihre Kommunikationsprozesse und Beziehungen im Unternehmen hat. Schlussfolgernd werden die Chancen und Risiken im Umgang mit dem Mobiltelefon identifiziert, aus denen Handlungsempfehlungen für einen Handy-Knigge abgeleitet werden können. Die Ergebnisse der Studie liefern entscheidende Anhaltspunkte, um die zwischenmenschliche Kommunikation im Geschäftsleben - im Unternehmen als auch im B2B-Bereich - effizienter zu gestalten. Hierfür wurden 15 problemzentrierte Interviews in nationalen und internationalen Großunternehmen in Deutschland geführt und einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Fazit: Das Mobiltelefon hat sich als unverzichtbares Instrument im Arbeitsalltag etabliert: als schneller, funktionaler Samariter und psychologischer Seelsorger. Fluch und Segen liegen hier besonders nah beieinander. Die Diplomarbeit zeigt neue Nutzungsmuster zur Verwendung des Handys auf, entdeckt komplexe Filterstrategien, mit denen die Befragten negative Auswirkungen regulieren, und klassifiziert eine grobe Nutzungstypologie unter Managern. Da das Handynutzungsverhalten im wirtschaftlich geprägten System des Unternehmens zuvor noch nicht aus einem kommunikationssoziologischen Blickwinkel betrachtet wurde, schließt diese Diplomarbeit eine empirische Lücke von hoher praktischer Relevanz.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.07.2020
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